| Chronik des Landesverbandes |
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Sehr geehrte Damen und Herren !
100 Jahre Guttemplergeschichte von Rheinland-Pfalz / Saarland; da gibst natürlich was zu erzählen. Zunächst einmal muss hier gesagt werden, dass wir uns nicht untereinander bekämpfen sowie es häufig meist in witziger Form erzählt wird, nein bei uns stand immer das gemeinsame Wirken im Blickfeld um den Menschen zu helfen die in Not geraten sind, und um den Grundsätzen der Guttempler gerecht zu werden „Enthaltsamkeit-Brüderlichkeit-Frieden. Im Vorab aber eine kurze Information über die Entstehungsgeschichte der Guttempler, die weiter als 100 Jahre zurück reicht. Ihren Ursprung hatte der Guttemplerorden in Amerika 1851 im US Staat New York. Man wählte damals den Namen Orden weil Frauen oder Menschen anderer Hautfarbe nicht in Vereine eintreten durften. Auch weitere sprachliche Begriffe, wie Loge, Distrikt, Bruder/Schwester bei den Mitgliedern, Ordens- und Hochtempler usw. finden bei den Guttemplern intern noch heute im Sprachgebrauch. Guttempler findet man mittlerweile auf allen Kontinenten der unserer Erde. Die Organisation ist politisch ungebunden, es gibt weder religiöse noch weltanschauliche Schranken. Menschen mit Alkoholproblemen zu helfen und der Trinksitte entgegen zu wirken war damals Gründungsgrundlage. Gegründet wurde unser Distrikt (oder Landesverband) am 24.07.1910 An diesem Tag ging der lang gehegte Wunsch der Saar-Pfalz-Mosellogen in Erfüllung zu einem Distrikt vereinigt zu werden. Heute finden unsere Treffen nicht mehr in Logen sondern in Guttemplergemeinschaften und Guttemplergesprächsgruppen statt wie nach vor mit Hilfsangebot für Betroffene und Mit betroffene. Im Auftrag des damaligen Großtemplers, heute Bundesvorsitzender, stifte der gewählte Großvorsteher, heute Ordensleiter für Öffentlichkeitsarbeit, dden: 33. Distrikt, Südliche Rheinprovinz/Pfalz
Zum 1. Distriktstempler wurde einstimmig Br. Dr. König aus Rammstein in der Pfalz gewählt. Pfarrer Dauber wurde Distriktsskretär und ein Dr. Christian Krafft 1.Kanzler. Die Feierfand im städtischen Saalbau in Saarbrücken statt. In dieser Zeit bestand der Distrikt aus 8 Logen (heute Gemeinschaften) aus dem Saarland, 3 aus der Pfalz und 2 aus dem Moselgebiet. Die Mitgliederzahl zum Gründungsdatum betrug 280. Diese Anzahl wurde bis zum heutigen Datum nie mehr erreicht. Aber ab heute haben wir nochmal 100 Jahre zur Verfügung dies zu kippen. Leider zeigt Suchtproblematik steigende Tendenz, wobei Helfer dem Entgegen zu wirken immer weniger werden. Am 02. November 1913 wurde in Saarbrücken die Loge mit dem schönen Namen Saarperle gegründet. Diese Guttemplergemeinschaft hatte im Juli des Folgejahres 131 Mitglieder, mehr als die Hälfte der Gesamtmitgliederzahl des Distrikts, die zu dieser Zeit 248 betrug. Diese Gemeinschaft zwischenzeitlich als „Saarland“ umbenannt besteht heute noch in Saarbrücken. Bis 1932 sank die Mitgliederzahl nie unter 200, erreichte aber auch nie die 300er Grenze. Der Tiefstand vor dem 2. Weltkrieg wurde mit 120 im Jahr 1936 registriert; Eine Mitgliederzahl die auch etwa dem heutigen Stand entspricht. Bemerkenswert ist, dass in den Kriegsjahren keine Mitglieder in Logen gemeldet waren, allerdings standen weit über 100 Einzelmitgliedschaften zu Buche. Alle 8 Gemeinschaften die damals im Distrikt 33 zusammengefasst waren hatten ihre Arbeit eingestellt. Vertreten waren die Guttempler seit der Gründung in Hornbach, Speyer, Pirmasens, Worms, Mainz, Kaiserslautern und im Saarland in Völklingen, Völklingen-Wehrden, und in Saarbrücken. Wie sehr die Guttempler und ihre Arbeit geschätzt wurden, geht aus einem Bericht der Röchlinger Eisen- und Stahlwerke in Völklingen / Saar hervor, wo es heißt: „Wir teilen unsern Belegschaftsmitgliedern mit, dass wir der Überzeugung sind, dass Mitarbeiter, die keinen Alkohol genießen für den Hüttenbetrieb wertvoller sind.“ Aus diesen Anlass heraus erhielt jeder Mitarbeiter 10 Mark im Quartal der Mitglied in einer Guttemplerloge war. Dieser Betrag erhöhte sich um weitere 5 Mark, also auf 15 bei 2jähriger Mitgliedschaft und nach jedem weiteren Jahr stieg diese Prämie um 5 Mark, wohlgemerkt pro Quartal. Man bedenke hierbei welchen Wert dieses Geld zu dieser Zeit hatte. Mag dieses auch damals teils nur zum Wohlergehen der Firma geschehen sein, so zeigt es doch; man hat erkannt welche negative Wirkung der Alkohol auf Leistung und Willen des Menschen hat. Die Arbeit der Guttempler ging auch während den Kriegsjahren in unserem Distrikt weiter. Wenn man nach Guttemplerpersönlichkeiten sucht, so findet man Namen wie Maria Lehne, Wanderlehrerin in Alkoholfragen, Dr. med. Bernhard Trittelvitz, Gustav und Anne Rippel, Willi Herter (leider zwischenzeitlich alle verstorben) und nach 1952 im Saarland Hilde und Dr. Martin Klewitz. Dr. Martin Klewitz im Saarland auch bekannt durch seine frühere Tätigkeit als Landeskonservator und langjähriger Vorsitzender im Paritätischen Wohlfahrtsverband, wo er heute noch als Ehrenvorsitzender ein Amt begleitet. Es freut mich besonders, dass er es sich nicht hat nehmen lassen mit 93 Jahren heute an dieser Feier mitteilzunehmen. Lieber Martin von hier an Dich ein ganz besonderes herzlicher Gruß und der Wunsch Dich auch noch viele Jahre in unserer Mitte begrüßen zu dürfen. Außer den Guttemplerpersönlichkeiten waren selbstverständlich auch alle Mitglieder in die Guttemplerarbeit eingebunden, damals wie heute. Nach den Kriegsjahren schlug das „Herz“ des Distriktes noch in der Pfalz. Ohne die Verdienste der Mitglieder im Saarland zu schmälern, waren es die verbliebenen Guttempler aus Rheinland-Pfalz, die nach den Kriegsjahren unsere Arbeit am Leben erhielten, oder neu aufbauten. Vom Gründungsjahr 1910 an, bis zum Jahre 1973 kamen alle Distriktstempler, außer 2 Ausnahmen nämlich von 1923 bis 1925 und 1933 bis 1934 aus der Pfalz. In einer Festschrift zum 75jährigen Bestehen des Guttempler Ordens in Deutschland im Jahr 1964 ist unter anderem zu lesen: Die Arbeit in Pirmasens wurde durch den Nationalsozialismus stark , erschüttert. Die Treue der Mitglieder in Mainz, Maria Lehne Willi und Hermine Much ermöglichten die Weiterführung der Loge „Wohlfahrt am Rhein“. Nachdem Christian Krafft nach dem ersten Weltkrieg einige Jahre Distriktstempler war, wurde er 1923 durch seinen Sohn Dr. med. Fritz Krafft aus Hornbach abgelöst. Im Jahre 1934 bis 1937 folgte Ober Studien Direktor Ludwig Schwinn Die Arbeit in diesem Distrikt wird von einer Gruppe Getreuer getragen, welche unentwegt, in dem räumlich sehr weit verzweigten Gebiet, diese ständig zu aktivieren und modernisieren versuchen. Ende des Auszugs aus der damaligen Festschrift. Im Jahre 1937 wurde Gustav Rippel Distriktstempler. Er begleitete dieses Amt bis 1973, 36 Jahre. Eine unvorstellbare Amtszeit die wir jüngeren Guttempler uns gar nicht vorstellen können. Eine Zeit die auch geprägt war vom Kampf des Neuaufbaus und des Überlebens bei der ihm gerade mal eine Handvoll Guttempler unterstützten. Gustav Rippel betreute auch finanziell und kaufmännisch die Fachklinik Mahlertshof. Diese Guttemplerklinik in Burghaun bei Fulda gibt es auch heute noch und hat zurzeit 45 Therapieplätze für Suchtmittelabhängigkeit. Schwester Erika Schmitt von der Gemeinschaft „Saarland“, vielen Anwesenden und auch mir noch bekannt, erinnerte sich gern an Anne und Gustav Rippel die ganz für den Guttemplerorden lebten. Anne erbte ein Häuschen mit einem Grundstück auf der Salzwoog bei Pirmasens, ein Idyll. Hier trafen sich oft wichtige Guttempler aus allen Distrikten zum Erfahrungsaustausch und Beisammensein. Belegt und dokumentiert war dies in einem Gästebuch das Anfang der 30iger Jahre geführt wurde. Leider alle verstorben. Wie sehr sich Bruder Rippel um den Distrikt sorgte kann man in vielen von ihm geschrieben Jahresberichten nachlesen. Es war die ständige Sorge um den Erhalt der Gemeinschaften, die Gewinnung neuer Mitglieder und die Gründung neuer Gemeinschaften in der Rhein-Pfalz-Saar Region. Er hatte die Hoffnung auf bessere Zeiten nie aufgegeben. Die Guttempler in Rheinland-Pfalz und Saarland wissen was Bruder Rippel geleistet und hinterlassen hat. Wir wissen es zu würdigen. Die Angliederung des Saarlandes nach dem 2. Weltkrieg erfolgte 1958. Vor dieser Zeit nannte man das Saarland auch „Saargebiet“. Auf Grund der großen Kohlevorkommen waren wir nach den beiden Weltkriegen ein Zankapfel, wir wurden hin und her geschoben. Während man in Pirmasens nach dem Kriege versuchte die Guttemplerarbeit schnell wieder aufzunehmen, gab es auch aufgrund der Angliederung an Frankreich, im Saarland große Schwierigkeiten. Schwester Schmitt erinnerte sich noch: Anfang der 50iger Jahre trafen sich die alten Mitglieder regelmäßig in ihren Privatwohnungen. Mit der Gründung des DPWV, im Jahre 1952, hatte man wieder neutrale Räume zur Verfügung. Die Geschäftsräume des Distrikts waren in Saarbrücken über Jahre hinaus in verschiedenen Stadtteilen angesiedelt. 1986 zog man in die Lessingstrasse Wo auch heute noch die Geschäftsstelle ist. Erst im Jahre 1958 wurde unter großem Einsatz von Dr. Martin Klewitz, Dr. Bernhard Trittelwitz, Willi Herter, und anderen, namentlich nicht bekannten Guttemplern die Gemeinschaft „Saarland“ gegründet. Wie bereits erwähnt entstand die Gemeinschaft aus der Loge „Saarperle“ Willi Herter, die Geschwister Klewitz, Dieter Schmitt und Eugen Roth waren jahrelang in der Suchtgefährdetenhilfe tätig. Schwester Klewitz wurde 1974 zur Distriktstemplerin gewählt. Sie löste ihren Mann als Vorsitzender ab der das Amt vor ihr von 1973 bis 1974 innehatte, wobei nach 11 Jahren Amtszeit der Vorsitz wiederum zum Ehemann wechselte bis 1986. Nach dem Rücktritt als Distriktstempler von Gustav Rippel verlagerte sich die Guttemplerarbeit immer mehr an die Saar. Die Gemeinschaften in der Pfalz lösten sich nach und nach auf. Heute besteht in der damaligen Hochburg des Distrikts in Pirmasens keine Gemeinschaft mehr. Dank der Mithilfe von Br. Schmitt und Roth konnten nach und nach neue Gemeinschaften in Saarbrücken und im Raume Birkenfeld/Nahe gegründet werden. In Rheinland/Pfalz dauerte es länger bis die erste Gemeinschaft, die auch heute noch agiert, gegründet werden konnte. 1990 in Altendiez begann sie mit Otto Schön als Hochtempler ihren Wirkungskreis. Danach mit Unterstützung des Distrikts Hessen konnten wir 1993 auch wieder in Mainz eine Guttemplergemeinschaft etablieren. Diese Gemeinschaft mit dem Namen „Mainzer Rad“ stellt zurzeit unseren Distriktstempler und Bundesvorsitzenden auch Ordenstempler genannt. Danach ging es in Rheinland/Pfalz weiter, im Jahr, 2002 mit der Gründung der Gemeinschaft „Morgenröte“ die heute ihre Arbeit in Obererbach tätigt. Im Saarland sind wir derzeit mit 2 Gemeinschaften in Saarbrücken, eine in Neunkirchen und eine Illingen vertreten. Eine weitere Gesprächsgruppe in Bruchmühlbach/Miesau wird von der Gemeinschaft „Einsicht“ aus Neunkirchen betreut, also grenzübergreifend in Richtung Pfalz. Hier könnte sich demnächst eine neue Gemeinschaft für Rheinland/Pfalz mit saarländischer Amtshilfe entwickeln. Alle diese genannten Gemeinschaften betreuen auch Gesprächsgruppen die für jedermann/Frau offen und kostenlos sind. Stolz sind wir darauf, dass wir schon zwei Mal den Ordenstempler also Bundesvorsitzenden stellen konnten. Von 1971 bis 1979 begleitete Br. Martin Klewitz dieses Amt in ehrenamtlicher Tätigkeit. Doch Dr. Martin Klewitz hatte im Saarland nicht nur diese verantwortliche Tätigkeit. Aus Mühlhausen in Thüringen stammend kam er mit Frau 1952 ins Saarland. Hier war er lange als Oberlandeskonservator im Kultusministerium tätig. Darüber hinaus erwähnenswert auch seine Tätigkeit im Vorstand des DPWV. Über Br. Klewitz und sein Engagement in vielen Bereichen wäre noch viel zu sagen. Aber das hieße auch vieles wiederholen was oft geschrieben wurde und in vielen Vorträgen zu hören war. Wir haben Br. Klewitz schätzen gelernt und wissen seine Arbeit für die Guttempler zu würdigen, vor allen auch seine schriftstellerische Tätigkeit und das nicht nur für die Guttempler. Auf Landesebene wurde Kurt Weyrich Nachfolger von Martin Klewitz- 1986 Selbst als Distriktstempler widmete er sich mit seiner Frau Renate noch Jahrelang der Suchtgefährdetenhilfe. Auch in andern Arbeitsbereichen stand immer mit Rat und Hilfe zur Seite. Zu Erwähnen ist hier der Ordenstag 1986 der maßgeblich von ihm und Br. Klewitz geplant und durchgeführt wurde. Durch sein Engagement ist es zu verdanken, dass 1989 die Gemeinschaft „Einsicht“ in Neunkirchen gegründet wurde, heute die größte im Distrikt. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es Guttempler nur in Saarbrücken und Birkenfeld. Br. Weyrich ist heute als Finanzsekretär im Distrikt tätig, denn die Finanzen in einem ehrenamtlichen tätigen Verein sind eine komplizierte Sache, bei der wir seine Erfahrung zu schätzen wissen. Die Mitgliederzahl die zwischenzeitlich unter 100 gesunken war, stieg erstmals 1995 wieder über diese für uns magische Grenze. Nach 10 jähriger Amtszeit von Kurt Weyrich wurde ich namentlich Gerhard Wagner 1996 zum Distriktstempler gewählt. Zu dieser Zeit waren wir schon beschäftigt mit der Vorplanung zum Ordenstag 1998 in der Saarbrücker Kongresshalle. Bei einer solchen umfangreichen Tagung wird ein Distrikt bis an seine Grenzen gefordert. Hilfe hierbei hatte ich durch meinen Vorgänger, Kurt Weyrich, weiteren Vorstandsmitglieder und vor allem durch die Guttempler im Landesverband. Diese Tagung bei der in der Regel eine Fachtagung, ein feierlicher Teil, Geschäftssitzungen und ein Freizeitbereich geplant und durchgeführt werden, hatte in Saarbrücken rund 600 Teilnehmer über 5 Tage. Weiter, während meiner Amtszeit, zu erwähnen wäre die Gründung der Guttemplergemeinschaft „Kerpen“ in Illingen. Die sich mittlerweile als die zweitgrößte Gemeinschaft im Distrikt etabliert hat. Insgesamt gesehen hat sich der Distrikt ab 1989 in der Fläche ausgedehnt, denn über lange Zeit vorher waren Guttemplergemeinschaften nur noch in Saarbrücken und Birkenfeld angesiedelt. Helmut Krethe aus Bremerhaven, heute wohnhaft in Oppenheim am Rhein wurde in der Mitgliederversammlung 2006 der 14. Distriktstempler im Landesverband. Auch hier stand schon der geplante Ordenstag für 2008 in Mainz vor der Tür. Bei dieser Jahreshauptversammlung 2008 in Mainz wurde er auch zum Ordenstempler gewählt. Wie vorher schon erwähnt, wurde ein zweites Mal ein Guttempler aus den Reihen unseres Distriktes zum Bundesvorsitzenden gewählt. Bruder Helmut Krethe hatte somit den Bundes- und Landesvorsitz inne. Auch heute noch betreut er beide Ämter mit Bravour. Ein besonderes Highlight in seiner bisherigen Amtszeit war der Ordenstag in 2008 in Mainz. Im Kurfürstlichen Schloss, eine Hochburg der Faschingsaktivisten, nahmen diesmal die Guttempler die Hoheit über 5 Tage in Besitz. Eines hat sich über lange Jahre, seit der Distriktsgründung, 1910 gezeigt: Der Distrikt ist zwar immer auf die Mithilfe aller Mitglieder angewiesen, jedoch ist der Einzelne bei uns mehr gefordert als in andern Landesverbänden. Und zwar deshalb, weil wir trotz einer kleinen Mitgliederzahl Gesprächsgruppen, Gemeinschaften, eine Kindergruppe sowie Fachkliniken betreuen, in Arbeitskreisen der Städte und Landkreise gefordert werden, an Podiumsdiskussionen und anderen Aktionen teilnehmen, sowie auch Ausbildungen zum Gruppenleiter und ehrenamtlichen Suchthelfer durchführen.
Dies war eine Geschichte die mehr oder weniger hinter uns liegt, aber es gibt auch eine kleine Vorschau: Vom 11.-13. Juni der Rheinland-Pfalz-Tag in Neustadt an der Weinstraße Dies sind Aktivitäten die sich für uns jährlich wiederholen, aber darüber hinaus sind wir immer bereit auch bei Veranstaltungen die in unseren Aktionsbereich fallen teilzunehmen. Die nächste Großveranstaltung für unsern Distrikt, ist hier der Guttemplertag in Bingen im Jahr 2013.
Gerhard Wagner, April 2010
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